Reisebericht Irland

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Fáilte Grüne Insel

Schon im Landeanflug über Dublin wird deutlich, warum Irland die „Grüne Insel“ genannt wird – es ist kein Klischee, es ist eine Tatsache. Mit jedem Tag der Rundreise auf dem Weg von Dublin über Clonmacnoise, Killbeggan, Galway, Limerick, Bonane, der Halbinsel Dingle, Waterville, dem Ring of Kerry und und und... wieder zurück bis nach Dublin festigt sich dieses Bild von Eire, wie Irland in der Landessprache genannt wird, in den Köpfen der 18 Teilnehmer der Kieler Nachrichten/SZ-Leserreise.

13.06. - 20.06.2014

Reisebericht

Schon im Landeanflug über Dublin wird deutlich, warum Irland die „Grüne Insel“ genannt wird – es ist kein Klischee, es ist eine Tatsache. Mit jedem Tag der Rundreise auf dem Weg von Dublin über Clonmacnoise, Killbeggan, Galway, Limerick, Bonane, der Halbinsel Dingle, Waterville, dem Ring of Kerry und und und... wieder zurück bis nach Dublin festigt sich dieses Bild von Eire, wie Irland in der Landessprache genannt wird, in den Köpfen der 18 Teilnehmer der Kieler Nachrichten/SZ-Leserreise. Aber nicht nur die zugegeben ungezählten, nur geschätzten 50 Schattierungen von Grün faszinieren an dieser Insel. Es ist auch und vor allem den landschaftlichen Eigenheiten Irlands geschuldet, dass der geneigte Reisende offenen Mundes beispielsweise an den Cliffs of Moher steht und staunt. Wenn dann noch die Sonne scheint und so die Sicht bis zum Ende des Horizonts reicht, auf der hervorstechenden Landzunge eine Turmruine zu sehen ist und im Hintergrund eine irische Harfe spielt – perfekt, dieses Land! Abgerundet wurde die Reise durch die zahlreichen Besichtigungen von Klosterruinen, gut erhaltenen Stein-Oratorien, fast zerfallenen Kirchen und – last but not least - einem alten Bauernhof und einer Schaf-Farm, auf der eine ausdrucksvolle und auch sehr humorvolle Vorführung von Hütehunden im Dienst stattfand. Nicht nur der Reiseleiter Stefan Kindervater, auch und besonders unser Busfahrer Liam wusste wunderbare, landschaftlich reizvolle Strecken zu wählen und hatte für Zwischenstopps stets ein gutes Händchen. Immer wieder gab es Zeit, sich Orte anzusehen, die so nicht auf dem Reiseplan standen und es gab die Gelegenheit, wie in Cork, sich den Food Market anzusehen, Plattenläden abzuklappern, Souvenirs zu erstehen oder einfach in der Sonne dem bunten Treiben in der Innenstadt zuzusehen.
Als Dreingabe gab es täglich einen traditionellen Irischen Segen vom Reiseleiter, davon einer sogar in Liedform:
Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein.
Sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand!
Das ist eine Einladung - Slán go fóill - Bis bald, Irland!
Irmgard Hübenbecker