Reisebericht Lykien

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Bezaubernde Küsten der Türkei

Von Antalya nach Fethiye, durch Orangenplantagen, vorbei an den blühenden Hängen des Gebirges, durch Pinien und Zypressen Wäldern, verschneite Gipfel des Taurusgebirges  und das Türkisblaue Meer, ein Naturschauspiel.

13.03. - 20.03.2014

Reisebericht

Von Antalya nach Fethiye, durch Orangenplantagen, vorbei an den blühenden Hängen des Gebirges, durch Pinien und Zypressen Wäldern, verschneite Gipfel des Taurusgebirges  und das Türkisblaue Meer, ein Naturschauspiel.

Besuch der Kirche des Hl. Nikolaus in Demre. Gut erhaltene Freskenmalerei schmückt noch heute die Mauern. Der Hl. Nikolaus war Schutzpatron für die Kinder und Seeleute. Sein Sarkophag ist in der Nikolaus Kirche, seine Gebeine sollen von den Italienern in den Vatikan gebracht worden sein.

Von Kekova, einer kleinen Bucht mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln, startete die Bootsfahrt zur versunkenen Stadt Simena. Durch ein Erdbeben ist die Stadt ins Meer versunken.  Auf dem Meeresgrund kann man Scherben und Mauerreste erkennen.

Von Dalyan startet der Bootsausflug durchs Sumpfdelta zum Iztuzu Strand. Durch das Schilf schlängelt sich das Boot den Fluss entlang, vorbei an den Felswänden der Berge. In den Felswänden sieht man Felsgräber der  antiken Stadt Kaunos.

Ephesus ist die am besten erhaltene Ruinenstätte Kleinasiens. Bedeutende Bauten wie die Celsus-Bibliothek, der Trajan-Brunnen und das Odeon, sowie ein großes Theater mit 24 000 Sitzplätzen befinden sich hier. Die Größe der Stätte zeigt uns auch die Bedeutung der Stadt in der Antike. Es ist die größte Ausgrabungsstätte der Türkei.

Die Isabey Moschee in Selcuk liegt unterhalb der Ayasuluk Burg, von einem ummauerten Innenhof geht es in die Moschee.

Im ehemaligen griechischen Dorf Sirince, fallen die kleinen, an den Hang gebauten hübschen Häuser mit den Holzbalkonen auf. In der Gegend wird Wein angebaut, den man in den vielen kleinen Läden probieren kann.

Laodicea ist im Gegensatz zu Ephesus eine kleine, ruhige Ruinenstadt. Auf einem Hügel gelegen, von Wiesen mit blühenden Margriten und rotem Mohn umgeben, ein wunderschönes Bild.

Die Kalksteinterrassen von Pamukkale strahlen schon von weitem über das Tal. Thermalquellen, die Kalk absetzen, haben dieses Naturbauwerk erschaffen. Von den Einheimischen werden die Terrassen auch Wattewolken genannt, eine Bezeichnung die es sehr gut trifft.

Die Altstadt von Antalya ist immer einen Besuch wert. Der kleine malerische Hafen mit den vielen Ausflugsbooten, die vielen kleinen Gassen mit Cafés und Geschäften laden zu einem Spaziergang ein. Oben von der Steilküste hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Küste und die Stadt.

Mit dem Besuch von Antalya endete eine sehr schöne Reise.

Heida Pankau